INHALT

Rudi ist Anzugträger, Daniel fährt Fahrrad. So verschieden die beiden Brüder sind, so interessieren sie sich doch für dieselbe Frau. Aus unterschiedlichen Gründen, wie sich für Nora bald herausstellt. – Eine Komödie mit Tiefgang um Loyalität, Familienbande und Manipulation. „HIGH PERFORMANCE – Mandarinen lügen nicht“ von Johanna Moder, mit Marcel Mohab, Manuel Rubey und Katharina Pizzera. Ab 28.3. im Kino. 
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„Du warst unser liebster Gast.”
„Das ist eine Lüge, aber eine schöne Lüge”

CAST & CREW

CREW

  • Regie, Buch: Johanna Moder
  • Kamera: Robert Oberrainer
  • Schnitt: Karin Hammer
  • Originalton: Claus Benischke: David Almeida Ribeiro
  • Ausstattung: Martin Reiter, Johanna Hierzegger
  • Casting: Eva Roth
  • Kostüm: Veronika Albert
  • Maske: Evgenia (Jenny) Popova
  • Oberlicht: Lukas Kern, Benjamin Klein
  • Farbkorrektur: Andreas Winter
  • Tonschnitt: Nils Kirchhoff
  • Tonmischung: Bernhard Maisch
  • Produktionsleitung: Sabine Moser
  • ProduzentIn: Oliver Neumann, Sabine Moser
  • Produktion: FreibeuterFilm
  • Förderung: Österreichisches Filminstitut, Filmfonds Wien, Steiermark Cine Art
  • FSK: freigegeben ab 12 Jahren

CAST

  • Daniel – Marcel Mohab
  • Rudi – Manuel Rubey
  • Nora – Katharina Pizzera
  • Barbara – Jaschka Lämmert
  • Vater – Helmut Berger
  • Mutter – Stephanie Fürstenberg
  • Maria – Lisa Weidenmüller
  • Jürgen – Tobias Ofenbauer
  • Klemens – Simon Dietersdorfer
  • Thomas – Alexander Deutinger
  • Ana – Marta Navaridas
  • Irmi – Lotta Schein
  • Oliver – Georg Klüver-Pfandtner
  • Leiter der IT-Abteilung – Florian Horwath
  • Rettenbacher – Rupert Lehofer
  • Sekretärin – Barbara Gassner
  • Peter – Florian Bayer
  • Übersetzer – Jae-Hyong Kim
  • Koreanischer Geschäftsmann - Vietha Luong
  • Ricardo – Conrado Molina
  • Luna – Pippa Galli
  • Bea – Frauke Steiner
  • Jörg – Alexander Linhardt
  • Silva – Pia Hierzegger
  • Lilli – Lola Khittl
  • Staatsanwalt Greisel – Fritz Hörtenhuber
  • Heidrun Greisel – Elfriede Schüsseleder
  • Chef Gemüsemarkt – Adem Karaduman
  • Richard – Martin Stadler
  • Streichertrio
    • Manuel Grandpierre
    • Nils Kirchhoff
    • Philipp Tröstl
  • Sprecher Tierdoku – Wolfgang Muhr
  • Special Appearance – Ulli Bäer

„Was sagen die Frauen wenn Du sie heimnimmst?”
„Kannst gern putzen, wenn’s dich stört.”

GALERIE

„Kannst Du Dir vorstellen eine Freundin zu haben?”
„Ja, aber ich stells mir wahrscheinlich lieber vor.”

VIDEOS

HIGH PERFORMANCE – Mandarinen lügen nicht”

„Alle Menschen haben einen Dachschaden. Es geht darum, den Dachschaden zu finden, der kompatibel ist mit dem eigenen.”

PRODUKTION & REGIE

PRODUKTION FREIBEUTER FILM 

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FreibeuterFilm wurde 2007 vom Editor/Produzenten Oliver Neumann, den Regisseuren Sudabeh Mortezai & Sebastian Meise und der Produktionsleiterin Sabine Moser gegründet, um eine Plattform für innovative, persönliche Projekte in den Bereichen kreativer Dokumentarfilm und Spielfilm zu bieten. FreibeuterFilm legt Wert auf eine kreative Atmosphäre, in der die Filmemacher mit ihren Geschichten im Vordergrund stehen und durch eine flexible Produktionsumgebung in ihren Vorhaben gefördert werden.

FILMOGRAFIE 

HIGH PERFORMANCE
A 2014, Feature Fiction Film, 100 min, Dir. Johanna Moder
Audience Award, Max-Ophüls-Prize, Saarbrücken 2014

OUTING 
A 2012, Documentary, 76 min, Dir. Sebastian Meise & Thomas Reider
Hot Docs, Toronto 2012

EVOLUTION DER GEWALT
A 2011, Documentary, 77 min, Dir. Fritz Ofner
Semaine de la Critique, Locarno 2011

IM BAZAR DER GESCHLECHTER
A 2009, Documentary, 85 min
Best International Documentary, DocsDF, Mexico 2011

MACONDO
A 2014, Feature Fiction Film, 98 min, Dir. Sudabeh Mortezai
Berlinale Competition, 2014

MEINE KEINE FAMILIE
A 2012, Documentary, 96 min, Dir. Paul-Julien Robert
Grierson-Award Best Documentary, LIFF, London 2013
Austrian Film Award 2013 & Vienna Film Prize Best Documentary 2012

STILLLEBEN
A 2011, Feature Fiction Film, 77 min, Dir. Sebastian Meise
Zabaltegi / Kutxa-New Directors, Festival de San Sebastian 2011

ADRIENN PÁL
H/NL/A/F 2010, Feature Fiction Film, 132 min, Dir. Agnes Kocsis
Un Certain Regard, Fipresci Award, Cannes 2010

CHILDREN OF THE PROPHET
A 2006, Documentary, 86 min
Competition First Appearance Award, IDFA, Amsterdam 2006

 

 

REGIE JOHANNA MODER 

Geboren 1979 in Graz. Seit 2001 Regiestudium an der Filmakademie Wien. Von 2001 bis 2005 Regieassistenz und Skript bei diversen österreichischen Spiel- und Dokumentarfilmen. HIGH PERFORMANCE ist ihr Spielfilmdebüt.

Filmografie (Auswahl)

  • 2007 HER MIT DEM SCHÖNEN LEBEN (Kurzfilm)
  • FRANZ HIRZABAUER – DAS 2. VATIKANUM GEHT IN PENSION (Dok.)
  • 2008 MIT BLICK AUF WIEN (Kurzfilm)
  • 2009 PARTY PEOPLE (Kurzfilm)
  • 2013 HIGH PERFORMANCE

 

„Du hast voll die Mädchenhände.”
„ Die sind aber total runzlig. Was für ein Mädchen soll das sein.”

Pressestimmen

Manchmal gibt es auf einem Filmfestival eine Sternstunde, einen Film, der alle begeistert, der die Festival-Gemeinde im Sturm erobert. In Saarbrücken ist das in diesem Jahr der österreichische Spielfilm „High Performance“. Regisseurin und Autorin Johann Moder gibt mit dieser tiefgründigen Komödie einen rasanten Kommentar zur derzeitigen Weltwirtschaftskrise, spiegelt raffiniert, wie die Jagd nach Geld Menschen zu Tieren werden lässt. Die Sozialkritik kommt überaus komisch daher. Dialogwitz und Situationskomik sind fein austariert, die Gesellschaftskritik klug in scharfen Gags verpackt, die Charaktere vielfarbig. Der Rhythmus der Erzählung ist perfekt.
Peter Claus in getidan.de

Die Brüder Rudi und Daniel haben völlig unterschiedliche Lebensvorstellungen. Während sich einer als Schauspieler durchs Leben schlägt, macht der andere in der Wirtschaft eine große Karriere. Unterhaltsam und lustig nähert sich Moder der Frage, wie die westliche Wirtschaftsordnung menschliche Beziehungen bestimmt. Subtil stellt sie die dazugehörigen Fragen – ohne anzuprangern. Das Konzept geht auf, Moders Spielfilmdebüt kann sich sehen lassen. Die Handlung ist rund, der Film handwerklich gut gemacht. Dazu noch zwei hervorragende Hauptdarsteller.
Michael Schmitt in Saartext

In ihrem Spielfilmdebüt „High Performance“ verwebt die Steirerin Johanna Moder konträre Lebensentwürfe leichtfüßig, spannend, humorvoll und mit dem nötigen Tiefgang zu einer Komödie über das Leben, Lieben und Leiden im Familienverband unter verschärften kapitalistischen Machtmechanismen.Zu viel des Guten für 95 Minuten? Nein! Nachzusehen ab 28. März im Kino.
Moders Film, gestern beim Max-Ophüls-Preis in Saarbrücken (8 Filme aus Österreich) uraufgeführt, ist nur ein Beispiel dafür, dass der junge heimische Film a) international gefragt ist, b) eigene Handschriften trägt sowie c) sich auf genrebedingtes Neuland wagt. Das zeigt u. a. Peter Brunners Nominierung für „Mein blindes Herz“ im Festival Rotterdam (19 Filme aus Ö.) oder die Tatsache, dass bei der Berlinale ab 6. Februar elf heimische Filme im Programm laufen. Sieben Österreicher sind dort auch für den Schauspielpreis nominiert.
Kleine Zeitung Steiermark

„Halt die Mandarine ganz fest, sonst fängt sie selber an zu sprechen.”

MUSIK

FLORIAN HORWATH – Die Musik zum Film

Referenzen

Amazing Folk Pop.
Beautiful songs of tender strangeness.
Rolling Stone Magazin

Florian Horwath is one of the best melody writers that I know. His melodies are unbelievable.

Magnus Sveningsson (The Cardigans)

Songs for a happier world!

Falter, Austria

Epic hymns!
Intro

Der TITELSONG

Der Film Titelsong „The Last Unicorn“ hat in derselben Nacht erstmalig das Sternenlicht erblickt, in der in Wien der Abschluss der Dreharbeiten begossen wurde.

Florian Horwath, der auch als Darsteller mitwirkt, hat mit seinen Bandkollegen in dieser nebelverhangenen Nacht das letzte Einhorn mit der stillen Sehnsucht verkuppelt, die den Film durchweht. Es wird tonlos geklatscht, wehmütig lalala gehaucht, weggerannt, und schliesslich doch zurück zum Start gekehrt. „Love, Love, Love“, das zweite aus dieser, in einer ehemaligen Ein Zimmer Wetterwarte am Südkärntner Hügel abgehaltenen Aufnahmesession hervorgegangene Stück, beschwört einen weiteren zentralen Aspekt von „High Performance.“

Ohne Sehnsucht keine Liebe, ohne letztes Einhorn keine Hoffnung. „Please try to tease me, `cause I will scream until Im free.“

„The Last Unicorn“ wird parallel zum Filmstart als Single veröffentlicht und gemeinsam mit „Love Love Love“ im Juli 2014 auf dem „The Florian Horwath Ensemble“ Album „And Then We Explode“ bei Wohnzimmer Records erscheinen.

WEITERE MUSIK

TOO MANY BIRDS – Bill Callahan
BUBBLE BLUE, ROLLERCOASTER und WE ARE ALL TIGERS -  Jimmy Baker & The Cosmos
WEISSE PFERDE – Georg Danzer
THE RIDING DJEMBE – Conrado Molina
DIVERTIMENTO KV 563 ES-DUR - Wolfgang Amadeus Mozart, interpretiert von C. Ehrenfellner, F. Lermer, M. Rummel
UNTITLED und MY OWN OBSESSION – Little White Lies
HARD TIMES – interpretiert von Nora Dejaco und Thomas Castaneda
HALT MEIN HERZ – Valerie Koning und Marian Henze
NEVER MEANT TO – Ros Gilman
SEHNSUCHTSWALZER – interpretiert von Martin Popov
ALTÓWKA I SZUM – blisko pola
IN DA GUERILLA GARAGE - Conrado Molina und Stefan Bürgermeister

”Bist du gerade in einer Beziehung?”

”Ist dir fad, oder was?”

PARTNER

Da „High Performance“ mit extrem geringen budgetären Mitteln umgesetzt werden musste, ist es neben der Bereitschaft von Team und Cast besonders auch unseren Kooperationspartnern zu verdanken, dass die Dreharbeiten in dieser Qualität durchgeführt werden konnten!

Stellvertretend für viele Kooperationspartner gilt unser Dank im Besonderen VAN GRAAF (Kostümbereitstellung für 4 Hauptprotagonisten: 17 Komplett-Outfits), BMW (Bereitstellen von Spiel- und Produktionsautos), SALAMANDER (Bereitstellen aller Herrenschuhe), CARL F. BUCHERER (Bereitstellung Uhr Manuel Rubey) und PALAIS SANS SOUCISOFITELFLEISCHMARKT 1BRUT und ZUM SCHWARZEN KAMEEL (Bereitstellung von Drehmotiven).

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